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Geschichte
2009
In
2009 fand zu Beginn des Jahres eine Gemeinschaftsprobe mit den
befreundeten Vereinen aus Rellingen, Pinneberg und Halstenbek statt. Nach
einem gemütlichen Frühstück wurde der Titel Raiders-Marsch (Titelmelodie
aus Indiana-Jones) eingeprobt. Vor zwei Jahren fand ein solcher Workshop
schon einmal statt. Dort wurde der Titel Movie-Star geprobt, der heute zum
festen Repertoire gehört.
Ende
Mai ging es in 2009 zum ersten Mal auf Fahrt. Die Reise ging zur
800-Jahrfeier der Stadt Storkow in Brandenburg. Dort führten die
Spielleute den riesigen und regelrecht historisch inszenierten Festumzug
gemeinsam mit dem Wappentier Storki an.
Am
20. Juni heirate unser 1. Vorsitzender Philipp Schneider unsere
Tambourmajorin Nicole Kühn. Die Spielleute inklusive des Nachwuchses waren
natürlich dabei und spielten vor der Hochzeitskirche auf.
Traditionell ging es im Juli zum Volksfest nach Malchow und im September
begleiteten wir wieder musikalisch das Eulen- und Schützenfest in
Quickborn.
Mit
dem alljährlichen Probenwochenende im November in Sprötze startete dann
die Vorbereitung zum großen Konzert am 27. März 2010. Das Motto bleibt
allerdings noch geheim. Lassen Sie sich überraschen.
2008
Das
Jahr 2008 startete mit dem Probe- und Übernachtungswochenende für unseren
Nachwuchs. Notenlehre und der erste gemeinsame neue Titel der SJ-Rapp
standen auf dem Programm.
Erfolgreich gestaltete sich die Teilnahme am Preisträgerkonzert für
Musikausübende der Stadt Quickborn. Gemeinsam mit 3 weiteren Preisträgern
gaben wir ein Konzert in der Aula der Heinrich-Hertz-Realschule und
feierten den zweiten Platz.
Von
dem Preisgeld besuchten alle Mitglieder und der Nachwuchs den Kletterpark
in Eckernförde. Bis auf 20 Meter Höhe klettern die wirklich
schwindelfreien Musiker.
Unsere Konzertreisen führten uns wieder traditionell Anfang Juli nach
Malchow und zum ersten Mal in die Domstadt Speyer. Dort nahmen wir am
riesigen Umzug des Brezelfestes teil und gaben viele Platzkonzerte. Diese
Reise hat allen sehr viel Spaß gemacht und wird bestimmt einmal
wiederholt.
Unsere Anfängerwerbung war in diesem Jahr wieder super erfolgreich. Über
50 Jungen und Mädchen proben seither fleißig Flöte, Fanfare und Trommel.
Wir hoffen bald mit Euch gemeinsam musizieren zu können.
2007
Die
Neueröffnung des Friseur-Salons unseres 1. Vorsitzenden Philipp Schneider
war der erste Auftritt in 2007. Alle Mitglieder wünschen ihm viel Erfolg
für seine berufliche Selbständigkeit.
Am
28. April stand das Highlight des Jahres auf dem Programm - unser Konzert
"...klingt komisch, ist aber so!". Unter dem Motto von den Kindersendungen
"Sendung mit der Maus" und "Löwenzahn" führten Olli alias Peter Lustig und
Marc alias Die Maus durch den tollen Abend. Vor vollem Haus konnten die
Spielleute die neuen Titel und vor allem die neuen Instrumente sehr
erfolgreich präsentieren. In nur 3 Monaten konnten Sousaphon, Bariton und
Trombone mit neuen Titeln wie "Movie Star", "You can call me Al" und "The
Shoop Shoop Song" in den musikalischen Klangkörper eingebaut werden. Ein
weiterer Schritt nach Vorne.
Als
Freizeitevent stand im Juni der Besuch des Hochseilgartens Geesthacht auf
dem Terminplan. Bei tollem Wetter eine ganz tolle Veranstaltung, die
unbedingt wiederholt werden muss. Ein Riesenspaß!!!
Auch
in diesem Jahr ging es wieder über das erste Juli-Wochenende zum Volksfest
nach Malchow. Die Quickborner Spielleute sind dort schon ein fester
Bestandteil des riesigen Umzuges mit vielen Zuschauern.
Im
September ging es dann wieder auf große Fahrt zum größten Weinfest der
Mittelmosel nach Bernkastel-Kues. Dort spielten die Jugendlichen auf den
großen Bühnen am Marktplatz und dem Karlsbader Platz vor begeistertem
Publikum und auf dem tollem Umzug gemeinsam mit vielen anderen
Musikvereinen aus Deutschland, Frankreich, Holland und Tschechien.
Zwei
Wochenenden Später hatten wir wieder das befreundete Musikorchester aus
Boxholm Schweden während des Eulenfestes zu Gast. Gemeinsam machten die
insgesamt 80 Musiker den Heidepark in Soltau unsicher.
2006
Die
Saison 2006 startete am 18.03.2006 mit einem etwas anderem Konzert: „Musik
for Sponsoring“...
Zur
Finanzierung unseres neuen Schlagzeugs, das in diesem Jahr angeschafft
werden sollte, versteigerten wir unsere Musiktitel. Diese Veranstaltung
kam super gut an. Fast unser gesamtes Repertoire wurde „verkauft“, so dass
wir über 3 Stunden – mit nur kurzen Unterbrechungen – auf der Bühne
standen, während unsere Zuschauer uns zuhörten und Kuchen, Würstchen,
Brezel und Getränke zu sich nahmen.
30.04.2006: Auftritt und Freizeit im Heide-Park Soltau
07.05.2006: Gemeinsame Probe des Stücks „Movie Star“ mit den
befreundeten Spielmanns- / Musikzügen aus Rellingen, Halstenbek, Pinneberg
und Schenefeld in Quickborn
21.05.2006: Familientag in Quickborn; erstmals präsentierten wir
unser neues Schlagzeug
Über
Pfingsten (02. – 05.06.2006) fuhren wir zur Deutschen Meisterschaft nach
Meinerzhagen. Über die Ergebnisse können wir wieder mehr als stolz sein:
FZ:
„El Bimbo“ / „Cocktail Antoine“
Silber-Medaille
SFZ:
„Gonna Fly now“ / „James-Bond-Medley” Silber-Medaille
SZ:
“Park and Ride” / “ABBA-Hit-Selection”
Silber-Medaille
Zur
Belohnung besuchten wir am nächsten Tag das Fort-Fun-Abenteuerland – ein
Freizeitpark mit der größten Sommerrodelbahn Europas.
Über
das erste Juli-Wochenende (30.06. – 02.07.2006) ging es wieder in die
Partnerstadt nach Meck-Pom: Malchow. Eine Besonderheit an diesem
Wochenende war das WM-Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien. Das
Spiel fand genau während unserer Busfahrt statt. Also: Viertelfinale
über’s Radio. War auf jeden Fall ziemlich spannend. Besonders das
Elfmeterschießen. Aber mit dem tollen Ergebnis (5:3) konnten wir dann
unser Malchow-Wochenende richtig genießen.
19./20.08.2006: Trotz vorherigem Dauerregen konnte unser
Zeltlagerwochenende endlich stattfinden. Und mit dem Wetter hatten wir
mehr als Glück! Freibad, Grillen, Gedichte schreiben und im Zelt schlafen
– alles hat gut geklappt – sogar der Auftritt beim Stadtfest in Quickborn
am 20.08.2006 unmittelbar nach dem Aufräumen des Zeltplatzes
02.09.2006: Vereinshochzeit!!! Svenja (Altflöte) schnappt sich
unseren Fanfarenausbilder Jan
18.11.2006: Auftritt im Grand Elysee Hotel in Hamburg bei der
Karnevalsveranstaltung des CG Klimperkasten. Dort waren die „Jecken“ so
begeistert, dass sie uns gleich für das nächste Jahr wieder buchten.
2005
Nach 19jähriger
sehr erfolgreicher Vorstandsarbeit gibt Kay Prieß im Februar den Vorsitz an Philipp
Schneider ab.
30.04.2005: Auftritt im Heide-Park Soltau mit
Freizeit!
18.05.2005: Besuch beim Zirkus Roncalli - die
Karten hat uns ein großzügiger Spender geschenkt
1.-3.07.05: Besuch beim Volksfest
in Malchow
25.-28.8.05: Zu Gast beim Musikfestival in
Boxholm (Schweden)
Im August
war ein Zeltwochenende des ganzen Vereins in Quickborn geplant. Leider fiel
diese Veranstaltung im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Aufgrund des
schlechten Wetters musste umdisponiert werden. Somit fand ein Badetag in
der Holsten-Therme in Kaltenkirchen statt.
11.09.2005:
Schleswig-Holsteinische Landesmeisterschaft in Schleswig
Fanfarenzug:
Silber
(Cocktail Antoine, Auf der Burg)
Spielmannszug: Gold und Landesmeistertitel (ABBA-Hit-Sensation, Jap. Laternentanz)
Gesamtzug: Silber
(Star Wars, Moment of Glory)
Zum 1.
Advent bekamen wir wieder Besuch von unseren guten Freunden aus Boxholm.
2004
40 jähriges
Jubiläum !
Deutsche Meisterschaft in Mainz mit einem sensationellen
Ergebnis: 3 x Silber !
Wir
spielten die Titel ABBA-Hit-Sensation, Mission-Impossible, Militär-Marsch,
Gonna Fly Now, Start in die Welt und den DTB-Marsch.
Im Juni
2004 wurde eine Fahrrad-Rallye veranstaltet. 33 Personen bewältigten die 18
km, um anschließend den anstrengenden Tag bei einem Grillabend ausklingen
zu lassen.
27.06.2004:
Musikfest
in Hattstedt
Fanfarenzug: 1. Platz
(erstmals mit Ventilfanfaren)
Spielmannszug: 4.
Platz
Gesamtzug:
3. Platz
Im
November gaben wir ein Jubiläumskonzert unter dem Motto „Raumschiff
Enterprise“, welches wir aufgrund der großen Nachfrage am 1.
Adventswochenende zusammen mit unseren schwedischen Freunden, denen wir
einen halbstündigen Part einbauten, wiederholten.
Am
20.11.2004 fand im Rahmen des 40jährigen Jubiläums ein „Ehemaligen-Treff“
statt. Es war jeder eingeladen, der jemals in den 40 Jahren dem
Spielmannszug angehörte.
2003
Ende Februar
begann die Saison mit einer Faschings-Feier.
Im Juni
pflegten wir unsere Freundschaft zu unseren schwedischen Kollegen mit einem
Besuch über ein verlängertes Wochenende in Boxholm.
Erstmals
spielten wir zum Thema „Musik in Schleswig-Holstein“ in der Kategorie
„Spielmannszüge in Schleswig-Holstein“ auf der Kieler Woche.
Der
Malchow-Besuch und ein Zeltlager mit nun 14 Personen standen auf dem
Programm.
31.08.2003:
Musikfest in Bad Oldesloe
Fanfarenzug:
1. Platz
Spielmannszug:
2. Platz
Gesamtzug:
2. Platz
September
2003: Landesmeisterschaften
in Plön
Fanfarenzug:
Gold mit Landesmeistertitel !
Start in die Welt, DTB-Marsch
Spielmannszug: Gold
mit Landesmeistertitel !
Ägyptischer Marsch, Mission Imp.
Gesamtzug:
Gold mit Landesmeistertitel ! Militär-Marsch, Gonna
Fly Now
und beide
Dirigenten Nicole Kühn und Carsten Klindtwordt wurden gemeinsam zu den
Tagesbesten Dirigenten gekürt. Besser geht’s nicht…
23.11.2003:Landesmeisterschaft
von Niedersachsen in der Bremer Stadthalle
Fanfarenzug:
3. Platz
Spielmannszug: 9. Platz
Gesamtzug: 2. Platz
Auftritt
bei der DRK-Musikshow in der Alsterdorfer Sporthalle.
2002
Am
16.02.2002 gaben wir ein Konzert unter dem Motto „Und Äktsch’n“. Hier
bekamen wir „prominente“ Unterstützung von Miss Marple, Mr. Stringer, Miss
Piggy, R2D2, C3PO. Unser musikalisches Programm bestand aus vielen
Filmmelodien. Wir hatten so viele Zuschauer, dass einige keinen Platz
bekommen hatten, deshalb machen wir in Zukunft zwei Konzerttermine.
Mitte Mai
nahmen wir dann erstmalig an der Deutschen Meister in Lindau / Harz teil
mit dem Ergebnis, dass wir in allen drei Kategorien Silber erreichten.
Ende Mai
bekamen wir Besuch von dem Jugendorchester unserer Partnerstadt Boxholm /
Schweden. Und am ersten Juliwochenende besuchten wir – wie jedes Jahr –
unsere Partnerstadt in Malchow / Mecklenburg-Vorpommern.
Im August
fand zum ersten Mal mit einigen Spielleuten ein Zeltlager statt. Wir fuhren
über ein Wochenende nach Neustadt an die Ostsee. Es wurde viel gebadet,
gespielt und gegrillt. Außerdem besuchten wir den Hansa-Park. Das hat allen
viel Spaß gebracht.
01.09.2002:
Wertungsspiele während dem Rendsburger-Herbst natürlich in Rendsburg mit
dem Ergebnis: 1 x Silber, 2 x Gold
Am 10.11.2002 fand in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg
das DRK-Musikfestival 2002 statt. Wir durften im Vorprogramm spielen. Im
Anschluss daran nahmen wir im Zuschauerraum Platz und verfolgten die
Showeinlagen der militärischen Musikgruppen aus Russland, Schottland und den
USA sowie selbstverständlich des Heeresmusikkorps der Bundeswehr.
Zum 1.
Advent besuchte uns wieder eine kleine Gruppe unserer schwedischen Freunde
aus Boxholm.
2001
Einer der
größten Höhepunkte war natürlich unsere Fahrt in die Partnerstadt Boxholm
zu unseren schwedischen Freunden vom Musikcorps im April sowie deren
Gegenbesuch zur Lucia-Feier zum 1. Advent Ende November.
Unsere
jährliche Fahrt in unsere Partnerstadt Malchow / Mecklenburg-Vorpommern
stand natürlich auch auf dem Programm. Dort kehrten die 70er Jahre zurück
mit dem Rex-Richter-Quintett aus Hamburg. Die Hitparade wurde nachgespielt.
Der Moderator, er hatte verblüffende Ähnlichkeit mit Dieter Thomas Heck,
kündigte eine Nummer nach der anderen an. Von Marianne Rosenberg über Rudi
Carrell bis Juliane Werding war alles vorhanden. Schlager pur.
02.09.2001:
Wertungsspiele
in Buxtehude
Fanfarenzug:
2.
Platz
Spielmannszug:
2. Platz
Gesamtzug:
4. Platz
09.09.2001:
Schleswig-Holsteinische Landesmeisterschaften Langenhorn
(wir waren das erste Mal bei einer derartigen
Veranstaltung)
Fanfarenzug:
Silber
Spielmannszug:
Gold mit Landesmeistertitel !!!
Gesamtzug:
Silber
Das
Eulenfest in diesem Jahr wurde aufgrund der Vorkommnisse vom 11.09.2001 in
New York abgesagt.
1998
Besuch der
Partnerstadt Uckfield in East Sussex (England). Teilnahme am großen
Festumzug.
1997
haben wir
in Horneburg am Musikfest mit guten Ergebnissen teilgenommen. Im September
ergab sich die Möglichkeit einer Konzertreise nach Traben-Trabach und im
Oktober nahmen wir erstmals am legendären „Ernte Dank-Festumzug“ in
Waldenau (Kreis Pinneberg) teil.
1996
starteten
wir die Saison im Kreisgebiet mit einem Auftritt zur 700 Jahrfeier in
Halstenbek im Mai. Es folgten diverse regelmäßige Auftritte in der
Partnerstadt Malchow. Im August wiederholte sich ein Besuch zum Tag der
offenen Tür bei der Firma Reemtsma, diesmal im Werk in Hannover. Zu einem
Freundschaftsbesuch in Pfaffenhofen machten wir uns im September auf den
Weg. Zum krönenden Abschluss des Jahres gaben wir unser Konzert „Lieber
feiern in Villariba, als schrubben in Villabajo“. Übrigens besitzen wir
noch heute Proben des Spülmittels Fairy Ultra, die uns die Firma Procter
und Gamble zur Verfügung stellte.
1995
Gleich am Anfang des Jahres
hatten wir wieder die Möglichkeit zu Aufnahmen beim NDR für eine Folge von
„Bi-uns-tu-Hus“. Das Engagement riss nicht ab. Im Mai präsentierten wir uns
in der Partnerstadt Malchow in Mecklenburg-Vorpommern mit einem Konzert.
Die Teilnahme an den
Musikfesten in Luxemburg, Büsum und
Pinneberg bescherte uns einigen Erfolg. Bei dem Musikfest in
Pinneberg errangen wir wiederum drei 1. Plätze.
Für ein
verlängertes Wochenende fuhren wir zu einem Musikwettstreit nach Luxemburg.
Dort mussten wir ein Konzert von 20 Minuten geben. Diese Fahrt hat allen
sehr viel Spaß gemacht und alle waren mit der Leistung sehr zufrieden.
1994
war ein ereignisreiches Jahr
für den Verein. Erstmalig kamen im Juni die befreundeten Pfaffenhofener
Spielleute zu Besuch. Deren Unterbringung in Vereinsfamilien, die Teilnahme
an dem Musikfest in Bad Bramstedt, die gemeinsame Hafenrundfahrt in Hamburg
sowie der gemütliche Gemeinschaftsabend rundeten den Besuch harmonisch ab.
Im Juli
nahmen wir an einer Fernsehaufzeichnung beim NDR für die Sendung „Freut
Euch des Nordens“ teil. Eine Erfahrung, von der die Spielleute noch lange
schwärmten. Im Oktober ging es dann endlich auf große Konzertreise an die
Mosel nach Cochem. Zum 30. Jahrestag des Vereins im November veranstalteten
wir ein Jubiläumskonzert unter dem Motto: „30 Jahre – und der Zirkus geht
weiter“.
1993
Im März
führten die Spielleute ein Konzert unter dem Motto „Walt Disney“ auf,
welches wieder ein großer Erfolg war. Zu einem Musikfest waren wir im
August unterwegs in Büsum. Gleich im darauf folgenden Monat waren wir
wieder Gäste des Musikfestes mit internationaler Beteiligung in Pinneberg.
Erneut gewannen wir den neu angeschafften Wanderpokal mit drei 1. Plätzen.
Pünktlich zum Eulenfest kamen die Besucher aus der Partnerstadt Boxholm,
die in Familien unseres Vereins untergebracht wurden. Zum Abschluss der
Saison im Oktober präsentierten wir uns noch einmal zu einem 2. Konzert
unter gleichem Motto. Zeitgleich erhielten wir zusammen mit den
Geschwistern Aylin & Gefion Franke den Förderpreis der Stadt Quickborn.
1992
Begann die Saison mit einem
Übungswochenende in Sprötze (Lüneburger-Heide/Buchholz) zum Einüben neuer
Wertungsstücke für
.
das Musikfest in
Pfaffenhofen im Mai (Bayern)
.
die Fahrt in die
Partnerstadt Boxholm in Schweden
.
das Landesmusikfest in der Nachbargemeinde
Ellerau im August.
In Pfaffenhofen war das
Wertungsurteil:
.
1. Platz mit Auszeichnung –
Spielmannszug
.
1. Platz mit Auszeichnung –
Fanfarenzug
.
1. Platz mit Auszeichnung –
Spielmanns- und Fanfarenzug Gesamtwertung
..unsere Devise „Klotzen, nicht
Kleckern“ ….o.K. o.K. man kann aber stolz darauf sein.
Im
September beim alljährlichen Eulenfest in Quickborn konnte der Verein durch
Spenden und viel Eigeninitiative seine alten Uniformen durch komplett neue
Uniformen erneuern. Bei der Eulenmarkteröffnung durch den Bürgermeister
Gerd Willner konnten Quickborner Bürger hautnah den Tausch „Alt gegen Neu“
miterleben.
1991
Im Mai 1991 wurden wir auf
Initiative des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Jürgen Prieß (1975 bis
1986) von der Firma Reemtsma in deren Werk in Berlin zum „Tag der offenen
Tür“ eingeladen. Wir haben alle Gäste dieser Veranstaltung musikalisch
unterhalten. Ein Team aus 6 Spielleuten trat im Wettkampf gegen das
damalige Formel-1-Team Zackspeed an. Aufgabe war es möglichst schnell die
Reifen an einem echten Formel-1 wagen zu wechseln. – o.K. – wir haben
verloren
L.
Da unsere Musik allen so
toll gefallen hat, wurde der kleine Hügel auf dem wir unser Platzkonzert
gaben in „Quickborner Höhe“ umbenannt. Das Schild steht übrigens heute
noch!
Beim Pinneberger Musikfest
gewannen wir den Wanderpokal das 3. Mal in Folge. Somit durfte der
Wanderpokal beim Verein verbleiben. Lustig war, dass eigentlich der zweite
Titel auf Handzeichen durch die Wertungsrichter beendet werden sollte. Die
fanden unseren Titel Brasil wohl so toll, dass sie es einfach vergessen
hatten. Also haben wir wieder von Vorne begonnen – irgendwann werden sie es
wohl merken…..es dauerte sehr sehr lange. Unsere Dirigentin war Claudia
Manke.
Zum
Abschluss der Konzertreihe gaben wir unter dem Motto „Radio Quick“ mit dem
langjährigen musikalischen Leiter Carsten Klindtwordt als Moderator unser
Konzert. Es war wieder ein großer Erfolg.
1990
Im Mai fahren wir für 3 Tage
nach Ludwigslust und sind dort Gäste des Fanfarenzuges Lusdwigslust. Das ist
unser erster Auftritt in der ehemaligen DDR. Wir wurden herzlich empfangen.
Die Spielleute verbrachten unvergessliche Tage in Ludwigslust und Schwerin.
Im
gleichen Jahr wurde die Städtepartnerschaft zwischen Malchow und Quickborn
geschlossen. Wir begleiteten die Quickborner Stadtvertreter zur Begründung
der Städtepartnerschaft in die Stadtkirche nach Malchow.
1989
Wir
können nun unser 25-jähriges Bestehen feiern. Aus diesem Anlass geben wir
am Samstag, den 15.4., ein Jubiläumskonzert. Aber auch noch andere wichtige
Termin standen in dieses Jahr auf dem Terminkalender. Anfang Mai werden wir
ein Musikfest in Friedrichstadt besuchen. Im Juni geht es dann für ein
Wochenende nach Wilhelmshaven, im September zu einem Musikwettstreit in
Pinneberg und zum Eulenfest wird wieder Besuch aus Boxholm erwartet.
1988
Ende Februar erhalten wir
die positive Nachricht und die Planung für Berlin kann beginnen.
4 Tage lang soll unser
Berlin-Aufenthalt dauern und es sollte wahrlich ein sehr erfolgreicher
sein.
Über 3000 Musiker nehmen an
dieser Mammutveranstaltung teil und stellen die Organisation auf eine
schwere Probe. (Um alle Teilnehmer mit Essen zu versorgen war
beispielsweise eine Messehalle reserviert worden.)
Auftritte in der Berliner
Kongresshalle, auf dem Kurfürstendamm und sogar vor dem Schöneberger
Rathaus, wo uns der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen begrüßt,
zählen zu den wohl größten Erlebnissen.
Doch dann ist es soweit. 9
Spielmannszüge aus der ganzen Bundesrepublik haben sich nun versammelt und
jeder versucht innerhalb von 20 Minuten sein Können unter Beweis zu
stellen.
Vor unserem eigenen Auftritt
können wir uns noch 2 andere Züge anhören und nun wissen wir, dass wir noch
besser spielen müssen als in Hamburg, um hier eine Chance zu haben.
Aber das viele Üben hat sich
gelohnt. Am Abend in der Deutschlandhalle werden unter der Teilnahme des
Schirmherrs der Veranstaltung, Dr. Richard von Weizsäcker, die Ergebnisse
bekannt gegeben.
Wir, der Jugend-Spielmanns-
und Fanfarenzug Quickborn e.V. erreichen einen 1.Platz.
Aber das ist noch nicht
alles.
Als einer der besten
Dirigenten erhält unser Musiklehrer Herr Carsten Klindtwordt einen
Förderungspreis.
Nicht nur der einmalige
musikalische Erfolg ist ein Garant für die feste Gemeinschaft im Musikzug,
sondern auch die in Berlin wiederum bewiesene dicke Kameradschaft.
Ohne das Daumendrücken und
die wirkungsvolle Unterstützung aller Mitglieder und Betreuer wäre dieser
Erfolg aller Spielleute niemals möglich gewesen.
Zur
Rückkehr in Quickborn warten sich Frau Bürgervorsteherin Anneliese Kruse
und Herr Bürgermeister Gert Willner am Rathaus.
1987
Es können wieder ein paar
schöne Tage in Boxholm verbracht werden. Am Ende der Reise werden die
Schweden für 1989 zum Eulen-und Schützenfest nach Quickborn eingeladen und
sagen auch spontan zu. Dieses Jahr sollte den Quickbornern aber noch viel
Arbeit bereiten. Wir erhalten die Einladung zum
Bundes-Laienorchesterwettbewerb in Berlin. Nach einigen Diskussionen und
genauen Überlegungen wird die Herausforderung angenommen.
Doch bis zur Endausscheidung
im Mai 1988 in Berlin steht uns noch eine Menge Arbeit bevor.
Neue Musikstücke von hohem
Schwierigkeitsgrad sind nötig, um bei den Vorausscheidungen Ende 1987 in
Hamburg eine Chance zu haben, denn nur wer die Leistungsstufe 1 erreicht
darf an der Endausscheidung teilnehmen.
Im September ist es dann
soweit. Die Vorausscheidungen in Hamburg für die beiden Bundesländer
Hamburg und Schleswig-Holstein stehen vor der Tür. Das Zittern ist groß,
denn es hat sich große Konkurrenz angesagt.
Als wir auf der Bühne vor
den Wertungsrichtern sitzen, flattern wohl allen Spielleuten die Knie und
das soll auch einige Zeit so bleiben. Obwohl alle Musikstücke (der
Florentiner Marsch, American Patrol, Harry Lime Theme, Unter dem
Sternenbanner und Can Can) hervorragend gelungen sind, denn nicht nur wir,
sondern auch der Spielmannszug Friedrichstadt erreicht die erste
Leistungsstufe. Da Friedrichstadt uns um wenige Punkte überlegen ist,
erhalten sie die Fahrkarte nach Berlin. Wir dagegen müssen noch darauf
hoffen, über die Option, d.h. wenn in einem Bundesland kein Spielmannszug
die erforderliche Leistung erzielt, die Zulassung für die Endausscheidung
in Berlin zu bekommen.
Und so
ist es dann auch.
1986
Anfang
des Jahres muss Herr Jürgen Prieß die Leitung des Vereins aufgeben, da er
beruflich zu stark eingespannt ist. Sein Sohn Kay Prieß übernimmt das Amt.
Im Sommer wird Berlin ein Besuch abgestattet. Einen der Höhepunkte dieser
Reise bildet das Zusammentreffen mit dem Regierenden Bürgermeister von
Berlin, Eberhard Diepgen, auf den Stufen des Schöneberger Rathauses. Es
sollte nicht unsere letzte Begegnung mit dem sympathischen Berliner sein.
1985
Willich
ist unser Ziel; bei hervorragendem Wetter verbringt der Spielmanns- und
Fanfarenzug ein verlängertes Wochenende auf dem Schützenfest. Die
Stabführung des Vereins ist mittlerweile von Joachim Gädigk auf Claudia
Manke übergewechselt.
1984
Das
Stadtfest in Wiesbaden bildet vorerst den Abschluss der Besuchsreihe
süddeutscher Weinfeste.
1981
Im August wird das Musikfest
in Büsum besucht. Die Nordseestadt findet bei uns soviel Gefallen, dass
wann immer die Spielleute in Büsum zum Wettstreit rufen, Quickborn
angereist kommt. 1983 kann man wieder einmal Boxholmer Musiker in Quickborn
beherbergen.
1980
Anfang
der 80-iger Jahre werden die deutschen Weinanbaugebiete mit ihren
Volksfesten als interessantes Reiseziel von den Quickborner Spielleuten
entdeckt. 1980 geht es nach Idar-Oberstein und Krüv und 1982 in den
Solling. Zwischendurch werden Landesmusikfeste in Hamburg und
Schleswig-Holstein besucht. So werden in Glinde und Kiel-Kronshagen
beachtliche Erfolge erzielt.
1979
Der
damalige Ministerpräsident Dr.Stoltenberg besucht Quickborn und wird im
Infozentrum des Gymnasiums von der Musik der Quickborner Spielleute
empfangen. Im Sommer können wir dann in Schweden die Feierlichkeiten zur
Mittsommernacht miterleben. Ein Konzert in der Aula der Realschule
beschließt die Auftrittsreihe dieses Jahr.
1978
Gleich zu Beginn des Jahres
wird der Verein in das Vereinsregister eingetragen und führt den Zusatz e.V.
im Namen. Von der Volkshochschule hatte man sich schon lange wieder
getrennt. Weiter stand in diesem Jahr wieder einmal eine Reise zum
Düsseldorfer Karneval und eine Berlinreise auf dem Programm.
1977
Neben den Erfolgen beim
Landesmusikfest in Kellinghusen war 1977 die Teilnahme an der Musikparade
in der Kieler Ostseehalle einer der Höhepunkte des Jahres.
1976
Anfang 1976 kann der
Hamburger Musiklehrer, Herr Carsten Klindtwordt, als neuer musikalischer
Leiter gewonnen werden. Er wird den Verein zu einer Vielzahl von
musikalischen Erfolgen führen. Mit ihm wird erstmalig auch die
Notenausbildung und das Einstudieren neuer Musiktitel nach Noten fest
verankert. Notenausbildung für sämtliche Mitglieder von Spielmannszügen war
damals wahrlich keine Selbstverständlichkeit. Anlässlich des Quickborner
Schützenfestes, das zu dieser Zeit noch vom Eulenfest getrennt war,
bekommen wir wieder einmal Besuch durch das Boxholmer Musikkorps.
1975
Im Februar geht es dann mal
wieder zum Karneval nach Düsseldorf. Bei einem Musikfest in Duvenstedt
stellt sich der Spielmanns- und Fanfarenzug das erste Mal als Gesamtzug den
Wertungsrichtern und erlangt auch gleich einen ersten Rang. Im September
findet dann das erste Eulenfest in Quickborn statt. Ein Pflichttermin für
die Zukunft, für den man auch schon auf so manches Musikfest verzichten
musste. Herr Schaffarzyk beginnt in diesem Jahr, sich aus dem Verein
zurückzuziehen, der Vorsitz wird von Herrn Jürgen Prieß übernommen.
1974
Am 13.5.1974 verstirbt
völlig unerwartet Herr Fallak, der langjährige technische Leiter des
Vereins. Er hatte noch großen Anteil an der Vorbereitung der zweiten
Boxholmreise im Juni 1974. Im November übernimmt Herr Dieter Kuhlmann dann
die musikalische Ausbildung des Vereins. Er bleibt jedoch nicht lange beim
Verein. Außerdem konnte der Verein in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen
mit einem Konzert im Gemeindesaal feiern, einige Mitglieder konnten sogar
für ihre 10-jährige Mitgliedschaft geehrt werden.
1973
Vom 29.6.-2.7.1973 sind die
Spielleute dann wieder in der Großstadt Berlin zu Gast. Es wird auch das
Landesmusikfest in Kaltenkirchen besucht, wo ein erster Rang und ein erster
Rang mit Auszeichnung die Titel sind, die erreicht werden. Die Stabführung
für den Spielmannszug hat mittlerweile Herr Jürgen Heinrich übernommen, der
Fanfarenzug wird weiterhin von Joachim Gädigk geführt.
1972
wird als neues Ziel
Düsseldorf in die Reiseliste der Spielleute aufgenommen. Wieder haben es
private Kontakte möglich gemacht, dass wir an den Schul- und Veddelszügen
in Köln und am Rosenmontagsumzug in Düsseldorf teilnehmen können. Auch die
Abende sind mit Auftritten auf verschiedenen Karnevalsveranstaltungen
ausgefüllt.
1970
Im Februar wurde mit der
Gründung einer Fanfarengruppe ein weiteres Kapitel in der Vereinsgeschichte
begonnen. Die Stabführung und damit Leitung dieser Gruppe übernahm von
Anfang an Herr Joachim Gädigk. Im Sommer findet die erste Reise nach
Boxholm zum Mittsommernachtsfest statt. Als Vertreter der Stadt Quickborn
nimmt Herr S. Beyersdorf an dieser Fahrt teil.
1969
Fünf Jahre nach der
Gründung, ging es in den Sommerferien gleich für 3 Wochen in die DDR.
Auftritte in Rostock/Warnemünde und auf der Leipziger Messe waren die
Höhepunkte. Im Herbst gab es dann viel Arbeit für die Spielleute. Quickborn
feierte seinen 600-jährigen Geburtstag und aus diesem Anlass hatte man das
Landesmusikfest des Volksmusikerbundes Schleswig-Holstein nach Quickborn
geholt. Viele Spielmannszüge aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg waren
zu Gast. Und ein ganz besonderer Gast war der schwedische Musikzug aus
Boxholm, der hier seinen ersten Besuch absolvierte. Der Grundstein zu einer
langjährigen Freundschaft zwischen dem Quickborner und dem schwedischen
Musikzug wurde gelegt.
1968
Schon in den ersten Jahren
seinen Bestehens machte der Verein sich zur Regel, nach Möglichkeit
regelmäßig kleinere Konzertreisen zu unternehmen, die Quickborn auch in
einem größeren Umkreis bekannt machen sollten. So ging es im Herbst 1968
wieder auf Reisen, diesmal war das Oktoberfest in Wieze/Belgien der Anlass
und zugleich Zielort.
1967
Wir besuchen unser erstes
Musikfest. Es war das Landesmusikfest am 10.9.67 in Hohenwestedt und wir
konnten mit einem ersten Rang in der damaligen Jugendklasse nach Quickborn
heimkehren.
1966
1966 erwies sich die Firma
Erlhoff erneut als Förderer des Vereins und schaffte die finanzielle
Grundlage für die erste Konzertreise des Spielmannszuges. Private
Beziehungen des Leiters Herrn Schaffarzyk machten als Reiseziel gleich die
Stadt Berlin möglich. Gastgeber in Berlin war die Kirchengemeinde
Berlin-Borsigwalde, zu der auch heute noch eine enge Beziehung besteht.
1965
Es können hier gar nicht
alle Einzelheiten und Aktivitäten genannt werden, die erforderlich waren,
um den ersten Auftritt möglich zu machen. Genau ein Jahr nach der Idee,
während des Schulfestes 1965 fand der erste öffentliche Auftritt statt. Die
Spielleute hatten sich hinter der Schule auf der Ellerauer Straße aufgebaut
und zogen mit klingendem Spiel vor die Schule, wo sich die für den Umzug
geschmückten Schüler klassenweise aufgestellt hatten und sich nun zu einem
Umzug in Marsch setzten. Das war ein großer Augenblick.
Die Volkshochschule
wurde Träger des Spielmannszuges, was zwei Vorteile brachte: Erstens
finanzielle und zweitens durften jetzt auch Schüler der Realschule
mitmachen.
Nach einer ersten Krise des
Spielmannszuges, in der ein erheblicher Teil der Mitglieder den Verein
verließ, hatte Herr Fallak einen erheblichen Anteil an der Fortführung des
Spielmannszuges. Herr Gädigk konnte Herrn Böttger aus Hamburg, der das
damalige Blasorchester der VHS
leitete, als neuen musikalischen Leiter des Spielmannszuges gewinnen. Tambourmajor war
in diesen Jahren Herr Udo Fricke.
Herr Krück war beruflich so
stark beansprucht, daß er
sich auf die Suche nach einem Nachfolger für das
Amt des Vorsitzenden machen musste; es gelang ihm, Herrn Schaffarzyk zu
bewegen, den Vorsitz zu übernehmen, der dieses Amt auch viele Jahre
ausfüllen sollte.
1964
Im Frühjahr des Jahres 1964 feierten
die Schulen des damaligen "Schuldorfes" ein gemeinsames
Schulfest.
Der große Umzug durch den
mit einigen Fahnen und ein paar Girlanden geschmückten Ort war allerdings
das einzig Gemeinsame. Es war dem Schulrektor Willi Krück gelungen, den
Spielmannszug des TSV Wedel für den Umzug und für ein Platzkonzert zu
engagieren. Die Spielleute aus Wedel begeisterten so sehr, dass der
Quickborner Bürgermeister, der Bürgervorsteher, der
Schulausschussvorsitzende und Herr Krück gemeinsam der Meinung waren: "So
etwas müssen wir in Quickborn auch haben."
Damit war die Idee zum
heutigen Jugend-Spielmanns- und Fanfarenzug Quickborn geboren.
Wie so oft im Leben, spielte
auch der Zufall eine Rolle.
Kurz darauf erschien ein
Herr Arndt aus Pinneberg im Dienstzimmer des Rektors Krück. Er stellte sich
als vielseitiger Musiker vor und meinte, Quickborn sei ein so großer Ort
und man müsste auch hier einen Musik- oder Spielmannszug einrichten können.
Herr Krück ergriff sofort die Gelegenheit und ging mit Herrn Arndt in alle
Klassen des 4.bis 9.Schuljahres der Quickborner Hauptschule. Das Ergebnis
war großartig: Spontan meldeten sich mehr als 120 Schülerinnen und Schüler,
die trommeln und pfeifen wollten.
Nach Überwindung der
Anfangsschwierigkeiten, die hauptsächlich darin lagen, dass Instrumente
beschafft und der "Massenansturm" bewältigt werden musste, begann
der Übungsbetrieb in mehreren Klassenräumen. Im Hausmeister Herrn Müller
fanden wir einen begeisterten Helfer. Er wusste auch, dass der TUS Holstein
noch alte Trommeln besaß. Ein einfaches Telefongespräch zwischen dem ersten
Quickborner Spielmannszugsleiter, Herrn Krück, und dem Vorsitzenden des
TUS, Herrn Klünder, regelte das Weitere. In dieser Anfangsphase fand der
Verein in Herrn Fallak und Herrn Herbert Gädigk zwei weitere kompetente
Helfer.
Schon machte man sich erste
Gedanken über die Farbe und Art der Uniformen. Ein Bittbrief an die Firma
Erlhoff bzw. an den Chef der Firma, Herrn Erlhoff, wurde postwendend
positiv beantwortet.
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